Begriff aus der Bemessung von Schriften:
1784 entwickelte der französische Drucker Françoise Ambrois Didot den Didot-Punkt (dd) zur Bemessung seiner Schriftzeichen.
Er legte seinen gleichnamigen Punkt auf 0,376065mm fest. Dieses System wurde nach und nach in ganz Europa benutzt.
1973 wurde ein Didot-Punkt zur besseren Umrechnung auf 0,375mm abgerundet.
Didots Maßsystem ist mehrfach unterteilt. So entsprechen 12dd einem Cicero (=4,5mm).
Bei der Arbeit am Computer arbeitet man meist nicht mit dem Didot-Punkt sondern mit points, die sich zumeist auf das Pica-System beziehen.
siehe auch:
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